WIR BITTEN SIE UND IHRE FREUNDE HERZLICH ZUR ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG

LAURA ABERHAM • UTA PÄFFGEN • PAUL SCHWER
FARBE | FLÄCHE | FORM
MALEREI UND SKULPTUR



AM SONNTAG, 27. OKTOBER 2019 | 12 - 15 UHR

DAUER DER AUSSTELLUNG 27.10 - 27.11.2019
ÖFFNUNGSZEITEN DI - SA 11 - 18 UHR

 


 

LAURA ABERHAM, GESTURE 1, 2019, ACRYL AUF LEINWAND, 160 X 130 CM

"Von klein auf liebe ich es, meine Umgebung, die Gesellschaft, die Menschen und stets auch die Natur ziemlich genau zu beobachten und verarbeite diese Eindrücke in Bildern. In meiner Arbeit konzentriere ich mich auf die unendlich spannende und vielschichtige Auseinandersetzung von Farben, Formen und Flächen. Beim Malen selbst bewege ich mich Schritt für Schritt rein intuitiv vorwärts und ich kombiniere stets sowohl klassische als auch ungewöhnliche Mittel und Techniken. Alles fließt durch mich hindurch. Ich selbst werde in gewisser Weise zum Vermittler zwischen meinen Eindrücken und der Leinwand, die den ganzen Schwung in einer Komposition auffängt und sammelt. Ich möchte so Bilder schaffen, die für den Betrachter Ereignis und Erlebnis zugleich sind."
- Laura Aberham, 2019

 
UTA PÄFFGEN, OHNE TITEL, 2019, ACRYL AUF BAUMWOLLE, 130 X 120 CM

"Oftmals arbeitet Uta Päffgen mit stark verdünnter Farbe, die sie auf nasse Flächen aufträgt. Die Flüssigkeit mit den Farbpigmenten legt sich wie eine Haut über die Fläche, Farben verlaufen ineinander und lösen von Hand gesetzte Spuren zu neuen Formen auf. Stark pigmentierte Stellen wirken mitunter tief und samtig. Solch delikate Oberflächen, ihr Changieren zwischen Tiefe und Leichtigkeit, glänzender und matter, satter und transparenter Erscheinung sowie der prozesshafte Charakter ihrer Bilder machen den besonderen Reiz von Uta Päffgens Malerei aus: ihr virtuoses Spiel mit dem Wechsel von kontrollierter Setzung und Zufall."
-Silke Feldhoff, 2008

 
PAUL SCHWER, PLI, 2012, PIGMENT, SIEBDRUCK AUF PLEXIGLAS RESIST 98 X 120 X 110 CM
 
Die Plastiken, eine dem Künstler eigene Form der räumlichen Malerei aus erhitzten und verformten PET-G, sind durch die skulpturale Geste ein Akt des kalkulierten Ikonoklasmus.
(Aus dem Katalog "Paul Schwer" bei Galerie Heinz Holtmann)

"Oft hat eine Arbeit noch etwas Provisorisches, und es ist eine Tendenz bei mir, so etwas gelten zu lassen, den Prozess zu zeigen."
"Ich bin nach Düsseldorf gezogen, um Kunst zu studieren, wegen Joseph Beuys. Er war für mich ein Grund, an die Akademie zu gehen. Der Lehrer Erwin Heerich war für mich als Freund von Beuys - sie hatten auch zusammen als Meisterschüler bei Ewald Mataré studiert - mit seinen universalen Gedanken von einer Integration der Kunst in das Leben ganz wichtig."
(Aus Interview Paul Schwer mit Dr. Nina Holtmann 2009)

 

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ART DÜSSELDORF 2019

15 - 17 NOV 2019 | STAND H01
 
 

 

COLOGNE FINE ART & DESIGN

21 - 24 NOV 2019 | STAND B23